Langzeitstabilisierung

Ihre Spezialistin für Kieferorthopädie, Dr. Jutta Förster in Neunkirchen am Brand bei Erlangen, erläutert Ihnen und Ihren Kindern nach Abschluss der kieferorthopädischen Behandlung das weitere Vorgehen zur Langzeitstabilisierung (Retention) des Therapieergebnisses.

Zur Vermeidung von Rückfällen (Rezidiven) werden Maßnahmen eingeleitet, die verhindern, dass die Zähne wieder in ihre alte Position auf dem Zahnbogen zurückwandern.

Hinsichtlich der Retentionsapparaturen gibt es verschiedene Möglichkeiten:

Zum einen können herausnehmbare Zahnspangen (Kunststoffkörper mit Drahtelementen) – ohne aktive Elemente, wie zum Beispiel Stellschrauben – als „Halteklammern“ getragen werden. Sie werden nach Abdrucknahme der Kiefer vom Zahntechniker hergestellt, werden nachts eingesetzt, halten die Zähne in der gewünschten Position und sind leicht zu reinigen. Kieferorthopäden machen darauf aufmerksam, dass in diesem Zusammenhang die Mitarbeit des Patienten maßgeblich ist. Wird die Spange nicht regelmäßig getragen, wandern die Zähne Stück für Stück zurück in ihre alte Position.

Zum anderen sind Langzeitkleberetainer zum Stabilisieren des Behandlungsergebnisses einsetzbar. Diese Halteklammern werden nach gründlicher Reinigung der Rückseite der Zähne im Frontzahnbereich als dünner Draht auf die Zähne geklebt. Die Drähte sind stark abgeflacht, wenig störend für die Zunge und die angrenzenden Weichgewebe, gut zu reinigen und unsichtbar für den äußeren Betrachter.

Als dritte Variante können Kunststoffschienen zur Langzeitstabilisierung der kieferorthopädischen Behandlung verwendet werden. Hier dient das Gipsmodell der Kiefer als Grundlage zur Herstellung der transparenten Schienen, das zum Abschluss der Therapie erstellt wurde. Diese Schienen werden wie die herausnehmbaren Zahnspangen nachts getragen und sind ebenfalls leicht zu reinigen. Die Mitarbeit der Patienten ist hier ebenfalls unabdingbar.

Ihre Spezialistin für Kieferorthopädie, Dr. Jutta Förster in Neunkirchen am Brand bei Erlangen, begleitet Sie und Ihre Kinder auch in dieser Phase der Therapie. Es finden regelmäßige Kontrollen statt, in deren Rahmen die Stabilität des Behandlungsergebnisses sowie der Zustand der Apparaturen begutachtet werden. Sie haben auch die Möglichkeit, eventuell auftretende Probleme während der Haltephase (Retentionsphase) anzusprechen.